Die Sache mit dem Tagebuchschreiben

Gestehen wir uns es doch einfach ein.

Wir alle habe schon mal versucht Tagebuch zu schreiben. Versucht deswegen, weil es immer irgendwie nicht so richtig geklappt hat.

Einen Tag war mal was richtig Spannendes in unserem Leben los, was wir unbedingt zu Papier bringen wollten. Und danach haben wir unserem eben ernannten "Tagebuch" hoch und heilig versprochen, jetzt jeden Tag mindestens einen Eintrag zu machen. 

Zwei Wochen später lautete der Eintrag dann "Hey, es tut mir so schrecklich Leid. Aber in der letzten Zeit habe ich gar keine Zeit!" oder "Es ist zur Zeit einfach nichts Interessantes los!"

Aber ganz ehrlich, man kennt doch diese Momente, wenn einem langweilig ist und man sich denkt "Hey, lass mal irgendwas riiiiichtig Poetisches schreiben! Etwas Weltbewegendes!"

Dann fängt man die ersten Zeilen an und auf einmal sind alle Gedanken wieder weggeblasen. Und man sitzt vor dem halb-leeren Papier oder Bildschirm und auf einmal ist doch was Anderes wieder interessanter.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon mal versucht habe, ein Buch zu schreiben. Das längste was ich bis jetzt geschafft habe, bestand aus 20 A4-Seiten auf dem Laptop und hat irgendwann im Laufe der Zeit seinen Sinn verloren. 

Das traurige an der ganzen Sache ist eigentlich, dass ich mir einbilde, an einem uralten Laptop mal als "Kleines Kind" irgendwas richtig gutes geschrieben habe. Aber als ich neulich mal wieder danach gesucht habe, war es nicht mehr da. Ich kann gar nicht sagen, um was es genau ging. Ich weiß nur, dass ich aus heutiger Sicht mal wieder richtig Lust hätte, weiter zu schreiben.

Neulich habe ich auch mit einer Freundin ausgemacht, dass wir mal nach unseren angefangenen Tagebüchern suchen und uns daraus gegenseitig vorlesen. Also ich muss schon sagen - die Probleme die wir damals hatten sind echt GRANDIOS. ... *hust* NICHT!

Wie geht es euch damit? Seid ihr solche richtigen Bro's im Tagebuchschreiben? Oder habt ihr eher dasselbe Problem wie ich?

2 Kommentare 18.5.15 22:02, kommentieren

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Stress &' Anti-Männer-Tag

Die letzten zwei Tage hatten es in sich.

Wir sind nun in dem letzten Viertel des Schuljahres angekommen und wie jedes Jahr merken kurz vor Schluss alle Lehrer, dass sie ja noch VIIIIEL zu wenig Noten haben. Typisch... die letzten Wochen hatte ich manchmal so wenig zu tun für die Schule, da habe ich mich manchmal schon gelangweilt und jetzt finde ich kaum mehr Zeit für entspannende Dinge - wie zum Beispiel alle meine Gedanken hier hin zu schreiben. 

Mittwoch hat es uns alle dann komplett aus der Bahn gehauen, weil wir uns vor Hausaufgaben, Arbeiten und anderen Leistungen kaum mehr retten konnten. 

Wie immer ist es ja so, dass sich alle Lehrer denken "Oh, mein Fach ist das wichtigste von allen und egal ob ihr noch 14 weitere Fächer habt - für meins lernt ihr am meisten..."

Es gibt nette Lehrer, die mit sich reden lassen. Aber es gibt auch Lehrer, die denken, dass sie Herrscher über alle Welt sind und die Schüler die Untertanen. Die gucken uns noch nicht mal an, wenn sie mit uns reden. Sie gehen keine Kompromisse ein. Sie sind Egoisten. Sie setzen ein suffisantes Grinsen auf, wenn sie merken dass wir vor Stress nicht mehr wissen wohin. 

Das musste ich am Mittwoch mal wieder am eigenen Leibe erfahren und war dann halt fertig ,...

...bloß gut, dass ich den Stress am nächsten Abend dann abbauen konnte. Männertag ... bzw für meine Mädls und mich : Anti-Männer-Tag . So nach dem Motto "Anti alles für immer" 

Ein gechillter Abend mit grillen auf dem Balkon, einer Stunde GNTM, lauter Musik, Kippen und beiden Teilen Sex and the City. 

Ich liebe meine Mädls und ich bin so froh, dass wir uns haben. 

Wir sind wie Samantha, Carrie, Charlotte und Miranda ... nur halt nicht in New York und ohne geile Schuhe  

15.5.15 18:36, kommentieren